Welche Handelsgebühren fallen bei B-World an?

Beim Krypto-Handel verlangt B-World selbst nichts. Was die verbundenen Börsen für Transaktionen berechnen, fällt aber trotzdem an. Wer automatisiert handeln will, braucht ein monatliches Abo. Und wer Dienstleistungen kauft, zahlt je nach Zahlungsmethode prozentuale oder fixe Kosten.

Wie sich die Kostenstruktur zusammensetzt

Beim reinen Krypto-Handel über B-World fällt kein direkter Gebührenanteil an. Kostenlos ist das trotzdem nicht, denn fast jede Kryptobörse kassiert bei jedem ausgeführten Auftrag mit. Wie viel genau, schwankt stark – ein Blick auf die Website der jeweiligen Börse lohnt sich. Sonst fressen die Kosten am Ende den Handelsumsatz auf.

Wer automatisiert handeln will, braucht ein extra Abo. Das kostet jeden Monat einen festen Betrag – wie viel genau, hängt vom gewählten Plan ab. Die Zahlen stehen im System oder auf der Website. Gut daran: Handelskosten und Plattformgebühren bleiben so sauber getrennt.

Wie Sie die anfallenden Kosten prüfen und bezahlen

  1. Melden Sie sich in Ihrem B-World-Konto an, um die aktuellen Abonnements für automatisiertes Trading einzusehen.
  2. Überprüfen Sie die Preise der verschiedenen Pläne auf unserer Website in den entsprechenden Abschnitten oder im System.
  3. Ziehen Sie bei Käufen von Dienstleistungen auf der Plattform die unterstützten Zahlungsmethoden in Betracht.
  4. Berechnen Sie die Kosten für KunaPay: 5 % + 0,50 USD.
  5. Ermitteln Sie die Gebühren für Whitepay: 5 % + 0,50 USD.
  6. Kontrollieren Sie die Anforderungen für Stripe: 5 % + 0,50 USD.
  7. Vergleichen Sie die Gesamtkosten der Plattform mit denen der verbundenen Börsen vor der Ausführung von Aufträgen.

Der Irrtum bezüglich nullprozentiger Handelsgebühren

Keine Handelsgebühr bei B-World heißt leider nicht, dass alles kostenlos ist. Ein teurer Irrtum. B-World selbst verlangt zwar nichts für den Kryptohandel, aber die verbundenen Börsen schlagen trotzdem Spreads und Gebühren drauf. Wer das übersieht, verliert schnell einen großen Teil seines Gewinns.

Plattformgebühren allein sagen wenig aus. Wer wissen will, was ein Auftrag an der Börse wirklich kostet, muss die Gebührenstruktur des Handelsplatzes mit den fixen Kosten für Dienstleistungen und Zahlungsmethoden zusammenrechnen. Sonst entstehen falsche Profitabilitätsannahmen – gerade bei einer isolierten Betrachtung der B-World-Gebühren.

Nach der Auswahl Ihres Plans und Ihrer Zahlungsmethode sollten Sie eine Testtransaktion durchführen, um die Abrechnung im Kontoauszug nachzuvollziehen. Achten Sie darauf, ob die angegebenen Prozentsätze und Fixkosten korrekt verrechnet wurden, bevor Sie Ihr Trading-Volumen erhöhen.